| |
Ein Einblick
in unseren Garten. Insbesondere Dagmar hat ihn
mit viel Liebe und Fleiß in ein kleines Paradies
verwandelt. Wir verwenden hauptsächlich
einheimische Pflanzen, da durch die direkte Nähe
zur Küste meist keine exotischen Gewächse
überleben würden. |
|
| |
 |
<- Unser Hof
Wo wir wohnen-> |
 |
| |

Die
"Begrüßungsbeete" |
 |

Ruhepol zwischen Parkbank und
Parkuhr |
|
| |

Unter der Linde wurden
Alpenfeilchen, Farne und Physandra gepflanzt. |

Dagmars Skulptur: "Die
Lebensfreude" |
 |
|
| |
|
|
|
|
| |

Der übergand des Gartens zum
Wald wurde mit Minze gestaffelt. |

Die Gänseweide |

Der Gänseauslauf |
|
| |
Unsere
"Nebenterrasse", im Sommer schön
schattig durch einen alten Apfelbaum. |
|
| |

Pfingstrosen, Sonnenhut,
Glockenblume, Goldfelberich, Teufelsabbiss und
Wadmeister sorgen hier für
bauergarten-Atmosphäre |
 |

Eine Klematis als Abgrenzung |
|
| |
Die große
Terrasse |
|
| |

Ein Steinbeet mit Kamille,
Federnelken, Pink Panther, Hauswurzarten und
Moosen säumen dieses Hochbeet ein. |
Die Terrasse wurde 2003
neu gepflastert, ein Kamin soll noch hinzukommen |
 |
|
| |
|
|
| |
 |
 |
Ein Blick auf die
Apfelbäume auf unserem Hof |
|
| |
|
|
|
|
| |
Dagmars
"Acker", bepflanzt mit Kartoffeln,
Mais, Erbsen, Wurzeln, Porree, Rote Beete,
Futterkohl, Salat und mittendrin auch hier ein
paar Blumen: |
|
| |
 |
Mangold wird nicht mehr
gepflanzt, seid die Rehe sie gefressen haben. Im
Herbst entsorgen sie dafür den Fallobst. |
 |
|
| |
|
|
|
|
| |
Der Sommer
2003 galt als Hitzerekordjahr. Dank der
Zuwässerung der Gräben (Dank an den
Wasserverband in der Wesermarsch) konnten wir
aber ohne "Blumenverluste"das Grün im
Garten behalten. |
|
| |
|