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Royal
Reinergolf |
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Der Golfwitz ist
natürlich extra klein, weil er halt so schlecht
ist. |
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Tja, hier geht es um Golf.
Genauer gesagt um X-Golf (Crossgolf), auch
Freegolf genannt. |
Unser erstes Golfset kommt
übrigens tatsächlich vom Discounter.
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Als erstes möchte ich
natürlich unseren Golfplatz vorstellen: Eine
Baustelle, auf der in Kürze ein Gebäude stehen
wird. Wo wir dann Golfen? Derzeit keine Ahnung.
Aber wir (mein Schwager Coxsta und Ich) golfen
derzeit auch öfters in Stade. Gegrüßt
sei an dieser Stelle der andere Golfer aus
Nordenham, der anscheinend auch hier spielt. Wir
haben nämlich einen Ball gefunden, den WIR nicht
gespielt haben. So teure Bälle wie den können
wir uns gar nicht leisten
Update 2004:
1. Die Baustelle ist unbespielbar geworden
2. Der andere Golfer aus Nordenham wurde
gefunden: siehe einfach unter http://www.golfklupp.de
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So sah es noch bis Ende 2003 aus

Genau an dieser Stelle stehen jetzt gerade
Baufahrzeuge. |
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Nachschub!
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Dazu muß man sagen das
ich in 3 Monaten ca. 50 Bälle
"verschossen" habe. Da lohnen sich
schon Billigbälle. Inzwischen übe ich auch mit
so genannten Luftbällen. Das sieht zwar etwas
schwul aus, aber man kann damit auch hervorragend
im Garten spielen. |
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Ein
Video von diesem Abschlag (und viele mehr) findet
ihr hier:ftp
Das Video heisst golf.avi |
Wichtig ist natürlich der
richtige Golfschwung. Leider kann ich ihn nicht. ABER: ich bin der Erfinder des X-Griffs.
Bei dem wird das obere Griffende mit der rechten
Hand (für Rechtshänder) gehalten, die linke
Hand sitzt weiter unten. Ein idealer Griff für
Sandgelände!! |
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Es ist
übrigen erstaunlich, wie groß der Unterschied
ist zwischen Abschlägen auf Sand und auf Rasen
ist, abgesehen davon, das man Rasen im Gegensatz
zu Sand wunderbar ruinieren kann, wie ich bei uns
leidvoll feststellen muß |
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Am 9. August
2003 waren wir uns beim Austerncup. Hier gibt es
meine die Bilder dazu: Austerncup.
Achtung, Terminänderung: Nicht mehr im August,
sondern am 11.September 2004 werden wir auf der
Crossgolf Open in Martfeld sein. Infos unter: http://www.crossgolf-open.deWeitere Golfgeschichten folgen
demnächst...
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Übrigens: Natürlich
unbedingt beachten: die anderen seltsamen
Menschen aus dem Webring. Einen ganz speziellen Gruß an
dieser Stelle auch an die Duck-Shooters aus
Martfeld (sind glaub ich nicht im Webring),
daher: http://www.crossgolf-open.de
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Übrigens: Wie weit sollte
man mit einem Schläger schlagen können
(=Anzustrebender Wert, grobe Richtwerte):
Holz 1 - 210 m
Holz 2 - 200 m
Holz 3 - 190 m
Holz 4 - 180 m
Holz 5 - 170 m
Eisen 1 - 180 m
Eisen 2 - 170 m
Eisen 3 - 160 m
Eisen 4 - 150 m
Eisen 5 - 140 m
Eisen 6 - 130 m
Eisen 7 - 120 m
Eisen 8 - 110 m
Eisen 9 - 100 m
PW - 90 m
SW - 80 mEisen 7 und
9 sind dabei wohl für Crossgolfer die
wichtigsten Eisen.
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Und dies ist der
offizielle "praktische Prüfungsteil"
des IGC 2000 zur Erlangung der Platzerlaubnis. Prüfungsteil Putten:
Aus einer Entfernung von 10 m werden 5 Bälle zum
Loch gespielt. Ziel ist es, den Ball in einen 2 m
Radius um das Loch zu spielen. Für jeden Ball
innerhalb des Kreises gibt es 2 Punkte. Für
jeden direkt eingelochten Ball gibt es einen
Zusatzpunkt.
Prüfungsteil Chippen / Pitchen:
Aus einer Entfernung von 20 m (mind. 5 m Abstand
vom Grün) werden 7 Bälle zum Loch gespielt.
5 Bälle kommen in die Wertung. Ziel ist es, den
Ball in einem 4 m Radius um das Loch zu spielen.
Für jeden Ball innerhalb des Kreises gibt es 2
Punkte. Für jeden direkt eingelochten Ball gibt
es einen Zusatzpunkt. Die Schlägerwahl ist bei
diesem Prüfungsteil variabel.
Prüfungsteil Abschläge
Es werden 7 Bälle von der Driving Range
geschlagen. 5 Bälle kommen in die Wertung.
Mindestlänge für Herren: 100 Meter.
Mindestlänge für Damen: 75 Meter. Der Ball muss
in beiden Fällen in einen 50 m breiten Korridor
gespielt werden. Die Schlägerwahl ist auch hier
variabel. Für jeden geschlagenen Ball, der
diesen Anforderungen entspricht, erhält der
Spieler 2 Punkte.
Prüfungsteil Platz:
Im Spiel auf dem Platz muss der Spieler auf 6 zu
spielenden Bahnen 4 Stableford Punkte
(Berechnungsbasis ist Handicap 54) erreichen, die
gleichwertig als Prüfungspunkte anerkannt
werden. Die Richtspielzeit ist 90 Minuten.
Etikettefehler führen zum Nichtbestehen der
Prüfung.
In allen praktischen Prüfungsbereichen müssen
zum erfolgreichen Bestehen insgesamt mindestens
30 Punkte erreicht werden.
Zusätzlich kommt
natürlich noch die theoretische Prüfung.
Quelle: www.igc2000.de
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